EVP fordert: Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde

Die EVP setzt sich für eine starke und leistungsfähige Wirtschaft ein, die ihre soziale und ökologische Verantwortung wahrnimmt.
Einige weltweit tätige Konzerne mit Hauptsitz in der Schweiz missachten im Ausland in inakzeptabler Weise ihre Verantwortung. Die Initiative fordert deshalb eine Selbstverständlichkeit. Die Einhaltung von fairen Arbeitsbedingungen und nachhaltigem Wirtschaften soll nicht nur hier in der Schweiz gelten, sondern auch für Schweizer Konzerne, die im Ausland tätig sind.

Die Initiative steht im Einklang mit unseren Werten und den Werten der Weltgemeinschaft. Aus diesem Grund hat die EVP die Stossrichtung der Konzernverantwortungsinitiative von Anfang an unterstützt und nach dem Scheitern eines griffigen Gegenvorschlags einstimmig die JA-Parole beschlossen. Ethisches Unternehmertum ist der EVP seit je her ein grosses Anliegen. Konsequent setzt sie sich daher ein für eine starke und leistungsfähige Wirtschaft, die ihre soziale und ökologische Verantwortung wahrnimmt.

Der Zürcher Regierungsrat stellt sich mit seiner Haltung ins «Offside»!
Mit der Ablehnung der Volksinitiative und der Unterstützung des zahnlosen Gegenvorschlages stellt sich der Regierungsrat ins soziale und ökologische Offside. Ohne die Einhaltung von internationalen Standards bei Menschenrechten und dem Umweltschutz wird auch der Wirtschaftsplatz des Kantons Zürich langfristig Schaden nehmen. Entgegen der Behauptung des Regierungsrats macht dabei der Initiativtext deutlich, dass KMU’s von den Forderungen der Initiative ausgenommen sind, sofern sie nicht in einem Hochrisikobereich tätig sind.

Für Auskünfte
Hanspeter Hugentobler, EVP-Kantonsrat, Pfäffikon, 044 951 17 91, E-Mail schreiben
Mark Wisskirchen, EVP-Geschäftsführer, Kloten, 044 271 43 02, E-Mail schreiben
Markus Schaaf, Vizepräsident, Kantonsrat/Fraktionspräsident, Zell/Rämismühle, N: 078 707 00 66, E-Mail schreiben
Daniel Sommer, Kantonsrat, Affolter a. Albis, N: 079 223 61 62, E-Mail schreiben

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